Deutsche Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe der USA: Ein blinder Fleck in der Führung

Deutsche Unternehmen sind Hersteller von Weltklasse. Aber das Mittelstandsmodell lässt sich nicht automatisch auf die USA übertragen. Hier liegt der blinde Fleck der Führung, den die meisten zu spät erkennen.
Fabrikverlagerung in die USA: Warum Ramp-Ups im ersten Monat scheitern

Die meisten Fabrikverlagerungen in die USA scheitern im ersten Monat. Das liegt nicht an den Maschinen. Hier erfahren Sie, woran es eigentlich zuerst scheitert und warum die Führung die eigentliche Variable ist.
Die versteckten Kosten einer unbesetzten Führungsrolle in der US-Produktion

Eine unbesetzte Führungsposition in der US-Produktion kostet mehr als die Einstellungsgebühr. Das ist es, was die europäischen Hauptquartiere übersehen, wenn sie den wahren Preis des Wartens berechnen.
Warum die Lieferketten der Automobilindustrie am stärksten durch Hormuz gefährdet sind

Die Automobilbranche ist mit fünf gleichzeitigen Störungen in der Golfversorgung konfrontiert: Aluminium, Petrochemie, Gummi, Halbleiter und Logistik. Kein anderer Sektor ist in jeder Materialkategorie gleichzeitig betroffen.
Hormuz, Rotes Meer, Suez: Wenn alle drei Korridore auf einmal versagen

Zum ersten Mal in der modernen Handelsgeschichte sind drei wichtige Schifffahrtskorridore gleichzeitig ausgefallen. Hier ist der Grund, warum sich dies kategorisch von allen früheren Unterbrechungen unterscheidet.
Nach Hormuz: Wie man eine Lieferkette aufbaut, die nicht in Geiselhaft genommen werden kann

Hormuz hat gezeigt, welche Lieferketten in Geiselhaft genommen werden können und welche nicht. Der Unterschied wurde bereits Jahre zuvor geschaffen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren jetzt aufbauen können.
Die Hormuz-Krise führt zu höherer Gewalt. Hier ist, was zu tun ist.

Die meisten Unternehmen, die Mitteilungen über höhere Gewalt erhalten, behandeln diese als rechtliche Angelegenheit. Sie sollten sie aber als operative Startschüsse behandeln. Hier erfahren Sie, was Ihre Verträge nicht abdecken können.
Die Hormuz-Krise beweist, dass Just-in-Time schon immer fragil war

Just-in-time ist innerhalb von fünf Jahren zweimal in großem Maßstab gescheitert. Das Problem ist nicht das Modell. Es ist die Anreizstruktur, die es nach jeder Krise neu aufbaut.
Wie die Hormuz-Krise still und leise das Betriebskapital vernichtet

Die Hormuz-Krise erhöht nicht nur die Kosten. Sie vergrößert auch fünf Lücken im Geldumwandlungszyklus auf einmal. Bis sich dies in Ihrem Quartalsbericht niederschlägt, sind bereits Wochen der Reaktionszeit verstrichen.
Mehr als Öl: Helium-Knappheit im Hormuz trifft Halbleiter-Lieferketten

Neben dem Öl führt die Störung im Hafen von Hormuz auch zu einer Heliumknappheit, die sich nun auf die Lieferketten für Chips und die weltweite Produktion auswirkt.

