Die Hormuz-Krise beweist, dass Just-in-Time schon immer fragil war

Just-in-time ist innerhalb von fünf Jahren zweimal in großem Maßstab gescheitert. Das Problem ist nicht das Modell. Es ist die Anreizstruktur, die es nach jeder Krise neu aufbaut.
Mehr als Öl: Helium-Knappheit im Hormuz trifft Halbleiter-Lieferketten

Neben dem Öl führt die Störung im Hafen von Hormuz auch zu einer Heliumknappheit, die sich nun auf die Lieferketten für Chips und die weltweite Produktion auswirkt.
Versteckte Risiken in der Lieferkette von Hormuz werden von den meisten Unternehmen noch immer übersehen

Die meisten Unternehmen unterschätzen ihr Hormuz-Risiko. Entdecken Sie versteckte Risiken in der Lieferkette und wie sie sich auf Kosten, Beschaffung und Betrieb auswirken.
Was PE-Portfoliounternehmen angesichts der Verschärfung der Hormuz-Krise tun müssen

Die Hormuz-Krise drückt das EBITDA des PE-Portfolios in den Bereichen Energie, Betriebsmittel, Fracht und Betriebskapital gleichzeitig. Hier ist der operative Leitfaden für Betriebspartner.
Warum Interim-Führungskräfte die richtige Antwort auf eine Krise in der Lieferkette sind

Wenn es zu einer Krise in der Lieferkette kommt, scheitern sowohl Berater als auch Festangestellte aus bestimmten Gründen. Aus diesem Grund sind erfahrene Interim-Führungskräfte die einzige Antwort, die dem Tempo einer echten Störung entspricht.
Was Misserfolge in Pflegeheimen über die Aufsicht der Leitung aussagen

Blinde Flecken in der Führung von Pflegeheimen verbergen oft frühe Fehlersignale, bis die Mängel im Betrieb zu Schäden bei den Bewohnern und zu rechtlichen Konsequenzen führen.
Deckung der Vakanzlücke: Interim-Logistikmanager stabilisiert Lieferkontinuität in Polen innerhalb von 60 Tagen

Fallstudie: Interim-Logistikmanager, Lieferung in 60 Tagen stabilisiert
Warum die Produktionssteigerungen im Verteidigungsbereich die Zulieferernetzwerke belasten

Die Produktion in der Rüstungsindustrie steigt schnell an, aber die Zulieferernetze haben Probleme mit der Skalierung. Engpässe in den unteren Ebenen bedrohen jetzt den Produktionsanstieg.
Das NATO-Verteidigungsziel 5% wird die Ausführung auf Werksebene testen

Das NATO-Verteidigungsziel von 5% wird einen enormen Beschaffungsbedarf auslösen. Der eigentliche Test besteht darin, ob die Fabriken den Produktionsanstieg bewältigen können.
Die SAFE- und EDIP-Finanzierung steht bevor. Können die Verteidigungswerke das umsetzen?

SAFE & EDIP werden Milliarden für die europäische Verteidigungsindustrie freisetzen. Die eigentliche Frage ist, ob die Fabriken in der Lage sind, die Produktion hochzufahren.
