Deutsche Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe der USA: Ein blinder Fleck in der Führung

Deutsche Unternehmen sind Hersteller von Weltklasse. Aber das Mittelstandsmodell lässt sich nicht automatisch auf die USA übertragen. Hier liegt der blinde Fleck der Führung, den die meisten zu spät erkennen.
Fabrikverlagerung in die USA: Warum Ramp-Ups im ersten Monat scheitern

Die meisten Fabrikverlagerungen in die USA scheitern im ersten Monat. Das liegt nicht an den Maschinen. Hier erfahren Sie, woran es eigentlich zuerst scheitert und warum die Führung die eigentliche Variable ist.
Die versteckten Kosten einer unbesetzten Führungsrolle in der US-Produktion

Eine unbesetzte Führungsposition in der US-Produktion kostet mehr als die Einstellungsgebühr. Das ist es, was die europäischen Hauptquartiere übersehen, wenn sie den wahren Preis des Wartens berechnen.
Interim-Werksleiter in den USA: Wenn der Standort nicht verhandelbar ist

Wenn in den USA die Stelle eines Werksleiters frei wird, denken die europäischen Zentralen sofort daran, “jemanden vor Ort zu finden”. Hier erfahren Sie, warum dieser Instinkt Wochen kostet und was Sie zuerst fragen sollten.
Warum die Lieferketten der Automobilindustrie am stärksten durch Hormuz gefährdet sind

Die Automobilbranche ist mit fünf gleichzeitigen Störungen in der Golfversorgung konfrontiert: Aluminium, Petrochemie, Gummi, Halbleiter und Logistik. Kein anderer Sektor ist in jeder Materialkategorie gleichzeitig betroffen.
Mehr als Öl: Helium-Knappheit im Hormuz trifft Halbleiter-Lieferketten

Neben dem Öl führt die Störung im Hafen von Hormuz auch zu einer Heliumknappheit, die sich nun auf die Lieferketten für Chips und die weltweite Produktion auswirkt.
Wiederaufnahme der Produktion in der Fabrik: Interim Plant Manager stabilisiert Produktionsleistung in 90 Tagen in den Vereinigten Staaten

Interimistischer Betriebsleiter stellt Produktion in 90 Tagen wieder her
Warum die Produktionssteigerungen im Verteidigungsbereich die Zulieferernetzwerke belasten

Die Produktion in der Rüstungsindustrie steigt schnell an, aber die Zulieferernetze haben Probleme mit der Skalierung. Engpässe in den unteren Ebenen bedrohen jetzt den Produktionsanstieg.
Das NATO-Verteidigungsziel 5% wird die Ausführung auf Werksebene testen

Das NATO-Verteidigungsziel von 5% wird einen enormen Beschaffungsbedarf auslösen. Der eigentliche Test besteht darin, ob die Fabriken den Produktionsanstieg bewältigen können.
Die SAFE- und EDIP-Finanzierung steht bevor. Können die Verteidigungswerke das umsetzen?

SAFE & EDIP werden Milliarden für die europäische Verteidigungsindustrie freisetzen. Die eigentliche Frage ist, ob die Fabriken in der Lage sind, die Produktion hochzufahren.
